Selbstverletzendes und suizidales Verhalten im schulischen Kontext

Zielgruppe

Lehrer*innen in beratendem schulischen Kontext und plus Lehrer*innen, die beruflich in Wien tätig sind.

Unterrichtseinheiten á 50 Min.
8
Kosten

kostenfrei

Anrechenbar

Dieses Angebot ist als Zusatzmodul im Rahmen des Präventionsprogramms plus anrechenbar.

Selbstverletzendes und suizidales Verhalten erfordert von Pädagog*innen Sicherheit im Umgang mit den betroffenen Jugendlichen. Beide Verhaltensweisen können Symptome psychischer Erkrankungen sein, aber auch Ausdruck von großem Stress. In jedem Fall erfordern sie professionelles Fingerspitzengefühl. Diese Fortbildung vermittelt Informationen zu beiden symptomatischen Verhaltensweisen, zu Warnsignalen bei Jugendlichen und Risikofaktoren. Ergänzend dazu erhalten den Teilnehmenden eine Anleitung zur Gesprächsführung und weiterführende Adressen von unterstützenden Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Schule. Im begleitenden Handbuch finden sich Hinweise zu Krisenplänen, ein Handlungsleitfaden und u.a. auch Briefvorlagen für den Anlassfall einer akuten Krise, wie z.B. der ein Suizids.

Die Fortbildung findet in 2 Teilen statt und wird als Zusatzmodul zum Programm plus angeboten. Im Sinne der Prävention und Förderung von Lebenskompetenzen bei SchülerInnen empfehlen wir, auch an diesem bewährten österreichischen Präventionsprogramm teilzunehmen. plus begleitet Lehrer*innen über den Zeitraum von 4 Schuljahren mit Schulungen und Unterrichtsmaterialien.

Kontakt

Institut für Suchtprävention
E-Mail: bildung@sd-wien.at
Tel: 01 4000 87339

Sucht allgemein
Jugendliche (15 bis 18 Jahre)
Risikoverhalten
Gesprächsführung
Schule
Kostenfrei
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