Let’s talk about chems and sex

Zielgruppe

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen des Wiener Sucht- und Drogenhilfe Netzwerkes sowie MitarbeiterInnnen aus Jugend-, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen (ÄrztInnen, Pflegekräfte, SozialarbeiterInnen, SozialbetreuerInnen, BehindertenbetreuerInnen, PsychologInnen, JugendarbeiterInnen etc.), die beruflich in Wien tätig sind.

Unterrichtseinheiten
3,5
Kosten

kostenfrei

Methoden und Umsetzung

kurze Theorieinputs, praxisbezogene Übungen und Diskussion

Mit dem Begriff Chemsex ist Sex unter Einfluss von synthetischen Drogen, sogenannten Chems, gemeint. Der Begriff steht im Zusammenhang von MSM (= Männern, die Sex mit Männern haben). Neben dem Bedürfnis nach gesteigerter sexueller Intensität, Enthemmtheit und körperlicher Leistungssteigerung spielt dabei die relativ leichte und rasche Verfügbarkeit von Sexualpartnern durch Dating-Apps eine große Rolle.
Längst ist dieses Phänomen nicht mehr nur in großen Metropolen wie London oder Berlin verbreitet. Auch in Wien ist Chemsex ein nicht zu unterschätzendes Thema.
Chemsex ist mit vielen Risiken verbunden und stellt sowohl die Prävention als auch die Beratung und Behandlung vor neue Herausforderungen.

Das Seminar schafft einen Überblick über die Lebenswelten von MSM und die Problematiken von Chemsex.

Kontakt

Institut für Suchtprävention

E-Mail: bildung@sd-wien.at

Tel: 01 4000 87339

Sucht allgemein
illegale Substanzen
Junge Erwachsene (19 bis 24 Jahre)
Erwachsene (ab 25 Jahre)
Medikamente
Safer Use / Safer Sex
Substanzen
Neue Psychoaktive Substanzen
Risikoverhalten
Umgang mit Suchtkranken
Lebens- und Risikokompetenz
Jugendarbeit
Freizeit/Sport
Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
Kostenfrei
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